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  • The Russian Colony No 14/ Kapellenberg ▫️Thanks @juttiapfel
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  • 402 12 16 February, 2019

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  • Communs / New Palace (Sanssouci Park) ▫️Thanks @shotsbyelias
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  • 527 5 20 February, 2019

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  • 11 1 3 hours ago

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  • Iss schön hier am Morgen. Mittags auch. Am Nachmittag sowieso. Am Abend....
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  • 72 7 8 hours ago

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  • Nach der Ausstellungseröffnung der Urban Sketchers Potsdam noch die letzten Sonnenstrahlen für eine schnelle Skizze vom Einsteinturm genutzt.

#deinpotsdam #explorepotsdam
  • Nach der Ausstellungseröffnung der Urban Sketchers Potsdam noch die letzten Sonnenstrahlen für eine schnelle Skizze vom Einsteinturm genutzt.

    #deinpotsdam #explorepotsdam
  • 70 1 10 hours ago
  • 15. Potsdamer Geschichtsbörse: Sonntag, 24.02.2019 von 10 bis 16 Uhr im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 
In der Gewölbehalle stellen Heimat- und Geschichtsvereine sowie Verlage aus Berlin und Brandenburg an Infoständen ihre Arbeit vor, präsentieren Publikationen, tauschen Erfahrungen aus und stehen den Besuchern für Fragen zur Verfügung.

Am Vormittag sind Geschichtsinteressierte und Fachpublikum unter dem Motto „Theodor Fontane – Journalist, Historiker. Und noch mehr?“ eingeladen, ein umfangreiches Vortragsprogramm zu besuchen, das in Anlehnung an das Themenjahr „fontane.200“ des Landes Brandenburg entwickelt wurde. 
Eine Veranstaltung der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte/Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Kooperation mit der GeschichtsManufaktur Potsdam
Eintritt: frei

Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

Foto: Hagen Immel, Potsdam

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#igers
#instapotsdam
#igerspotsdam
#igersbrandenburg 
#kulturlandbrandenburg
  • 15. Potsdamer Geschichtsbörse: Sonntag, 24.02.2019 von 10 bis 16 Uhr im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
    In der Gewölbehalle stellen Heimat- und Geschichtsvereine sowie Verlage aus Berlin und Brandenburg an Infoständen ihre Arbeit vor, präsentieren Publikationen, tauschen Erfahrungen aus und stehen den Besuchern für Fragen zur Verfügung.

    Am Vormittag sind Geschichtsinteressierte und Fachpublikum unter dem Motto „Theodor Fontane – Journalist, Historiker. Und noch mehr?“ eingeladen, ein umfangreiches Vortragsprogramm zu besuchen, das in Anlehnung an das Themenjahr „fontane.200“ des Landes Brandenburg entwickelt wurde.
    Eine Veranstaltung der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte/Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Kooperation mit der GeschichtsManufaktur Potsdam
    Eintritt: frei

    Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

    Foto: Hagen Immel, Potsdam

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  • 11 0 10 hours ago

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  • Rangsdorf, Klein Venedig
  • Rangsdorf, Klein Venedig
  • 248 18 12 hours ago
  • Auch wenn sich die Heilstätten in den letzten 15 Jahren vom Geheimtipp zu einem der bekanntesten Lost-Places Brandenburgs entwickelt haben, fasziniert mich der morbide Ort immer noch ungemein. Nach den damals aktuellen Hygienestandards eröffnete 1902 in Beelitz das wohl fortschrittlichste und schönste Sanatorium, mit dem Ziel den Kampf gegen eine der verheerendsten Krankheiten der damaligen Zeit zu gewinnen.

Aufgrund der schrecklichen hygienischen Zustände in den Berliner Mietskasernen, war Ende des 19. Jh. jeder dritte Todesfall in Berlin auf die Tuberkulose zurückzuführen. Da es zu dieser Zeit noch kein Antibiotikum gab, lag die einzige Behandlungsmöglichkeit in der Stärkung des Immunsystems und des körperlichen Zustandes der Patienten. Künstliches Fachwerk, edle Fliesen, großzügige Außenanlagen und gutes Essen, trugen zum Wohlbefinden und zur Genesung der Pfleglinge, die meist arme Arbeiter waren, bei. 
Wenn man das Gelände der Beelitzer Heilstätten betritt, spürt man den Hauch der Geschichte. Die Heilstätten dienten im Laufe der Zeit als Lungenheilanstalt, Sanatorium und Lazarett und wurden zum größten russischen Krankenhaus außerhalb der damaligen Sowjetunion. 
Nach Stilllegung des Komplexes 1994 lag ein Großteil des Geländes brach und wurde zur Anlaufstelle für illegale Partys, Vandalismus und Diebe. Alles was nicht Niet und Nagel fest war, wurde geklaut oder zerstört. Hier traf man auf Geisterjäger, Satanisten die Messen feierten, Partygänger, Abenteuerlustige und angeblich sogar auf Fotografen, die für “mehr Action” auf den Fotos die Fenster einschmissen. 🙄 Die letzten gut 20 Jahre schafften fast, was über 100 Jahre Geschichte und zwei Weltkriege im Voraus nicht vollbracht hatten: die Verwüstung der Heilstätten.

Heute ist das Gelände alles andere als verlassen. Bei Gebäudeführungen bekommt Mangans legal einen Einblick in die Geschichte des Areals und vom Baumkronenpfad kann man Teile der spannenden Anlage von oben betrachten.
  • Auch wenn sich die Heilstätten in den letzten 15 Jahren vom Geheimtipp zu einem der bekanntesten Lost-Places Brandenburgs entwickelt haben, fasziniert mich der morbide Ort immer noch ungemein. Nach den damals aktuellen Hygienestandards eröffnete 1902 in Beelitz das wohl fortschrittlichste und schönste Sanatorium, mit dem Ziel den Kampf gegen eine der verheerendsten Krankheiten der damaligen Zeit zu gewinnen.

    Aufgrund der schrecklichen hygienischen Zustände in den Berliner Mietskasernen, war Ende des 19. Jh. jeder dritte Todesfall in Berlin auf die Tuberkulose zurückzuführen. Da es zu dieser Zeit noch kein Antibiotikum gab, lag die einzige Behandlungsmöglichkeit in der Stärkung des Immunsystems und des körperlichen Zustandes der Patienten. Künstliches Fachwerk, edle Fliesen, großzügige Außenanlagen und gutes Essen, trugen zum Wohlbefinden und zur Genesung der Pfleglinge, die meist arme Arbeiter waren, bei.
    Wenn man das Gelände der Beelitzer Heilstätten betritt, spürt man den Hauch der Geschichte. Die Heilstätten dienten im Laufe der Zeit als Lungenheilanstalt, Sanatorium und Lazarett und wurden zum größten russischen Krankenhaus außerhalb der damaligen Sowjetunion.
    Nach Stilllegung des Komplexes 1994 lag ein Großteil des Geländes brach und wurde zur Anlaufstelle für illegale Partys, Vandalismus und Diebe. Alles was nicht Niet und Nagel fest war, wurde geklaut oder zerstört. Hier traf man auf Geisterjäger, Satanisten die Messen feierten, Partygänger, Abenteuerlustige und angeblich sogar auf Fotografen, die für “mehr Action” auf den Fotos die Fenster einschmissen. 🙄 Die letzten gut 20 Jahre schafften fast, was über 100 Jahre Geschichte und zwei Weltkriege im Voraus nicht vollbracht hatten: die Verwüstung der Heilstätten.

    Heute ist das Gelände alles andere als verlassen. Bei Gebäudeführungen bekommt Mangans legal einen Einblick in die Geschichte des Areals und vom Baumkronenpfad kann man Teile der spannenden Anlage von oben betrachten.
  • 674 35 12 hours ago